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Lofer
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Die Lamprechtshöhle in St. Martin bei Lofer


Die Schauhöhle ist von Mai bis Oktober täglich von 08:30 bis 19:00 Uhr geöffnet! Während der Wintermonate, ab 04.12.2016, können Sie die Höhle ausschließlich an den Wochenenden - Freitag, Samstag, Sonntag - in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr entdecken.

Zu Weihnachten - von 24.12.2016 bis 26.12.2016 - ist die Höhle für Sie von 11:00 bis 16:00 Uhr begehbar!

Wegen Betriebsurlaub ist die Lamprechtshöhle von 01.11.2016 bis 03.12.2016, von 03.03.2017 bis 16.03.2017 und von 18.04.2017 bis 30.04.2017 geschlossen.

Hier finden Sie mehr Informationen über die Höhlenführungen im Schauteil!

Naturhöhlenführungen finden wie gewohnt statt. Die Poldiseeführung wird das gesamte Jahr über unternommen.  Exklusive Wintertouren sind von Dezember bis Anfang März möglich.

Anmeldung und Informationen finden Sie unter: Höhlenführung Forscherteil.

Zu den Preisen & Öffnungszeiten
Zu den Veranstaltungen

Es werden unter Voranmeldung auch Führungen in der Schauhöhlen angeboten. Lassen Sie sich durch einen erfahrenen Höhlenführer etwas zur Geschichte, Geologie oder anderes erzählen! Erfahren Sie Hintergrundwissen welches sonst verborgen bleibt. Gerne planen wir für kleine Gruppen oder Firmen spezielle Themenführungen!

 

Die Lamprechtshoehle

 
 Die Lamprechtshoehle

Der Schauhöhlenbereich Lamprechtshöhle

Der Besucherbereich Lamprechtshöhlenschriften in der Höhle ab dem Jahr 1822 und 1823 belegen sicher die ersten ernsthaften Forschungsexpeditionen. Nach vielen enttäuschenden Versuchen die Höhle zu erschließen, pachtete im Jahr 1899 die Alpenvereinssektion Passau die Höhle, errichtete im Jahr 1904 eine Forscherhütte vor der Höhle und eröffnete am 30. Juli 1905 einen Schauteil für die Allgemeinheit. Ganze 12 Besucher kamen im Eröffnungsjahr. Aber es wurden schnell mehr.

Denn die ersten Besucher kamen nicht der Höhle wegen, sondern aus einem ganz anderen Grund. Es war die elektrische Beleuchtung der Höhle – für die damalige Zeit eine Sensation. Der Höhlenbach wurde am oberen Ende der Stainerhalle durch eine kleine Staumauer gefasst und ein Teil des Wassers durch eine Druckrohrleitung zu einem kleinen 52 m tiefer liegenden Kleinkraftwerk geleitet. Die Stromerzeugung reichte aus, um „mit 280 bunten Glühbirnen die Wände und Decken der Höhle in feenhaftes Licht zu tauchen“. Erst im Winter 1974/1975 wurde die alte Stromversorgung aufgegeben und ein Anschluss an das öffentliche Netz hergestellt.

In dem für Besucher sehr gut erschlossenen Schauhöhlenbereich erforscht man auf gut begehbaren Steiganlagen rund 700 m der LamprechtshöhleDiese 700 m werden jeden Ihrer Sinne in Anspruch nehmen, auf 392 Stufen, die Ihren Pulsschlag ein bisschen in die Höhe treiben werden, überwindet der Freizeit Höhlenforscher eine Höhendifferenz von 70 m, nachdem Sie die Plattform erreicht haben können Sie den atemberaubenden Blick in die Tiefe der Lamprechtshöhle erleben.

Im Mittelteil der Schauhöhle befindet sich in der Kanzlergrotte ein Gittertor, welches die Schauhöhle vom Forscherteil trennt.

Denken Sie unbedingt an festes Schuhwerk und warme Kleidung, in der Schauhöhle hat es ganzjährig zwischen 4° und 6° C.